willekum-hauswappen transparent

LYMPURGIA SCHLARAFFIA

Reych 322 Limburg – Freundschaft Kunst Humor


Schlaraffen hört (lest)

Viele Tage ist’s schon her,
davon zu erzählen fällt mir schwer,
so will ich es dennoch tun,
anstatt mich weiter auszuruh’n.

Mein Weg führt mich gern gen Lympurgia
denn dort zu sippen, ist stet’s wunderbar.
Flugs noch einen Parkplatz suchen,
den man findet bei den Buchen.

Gut geparkt, ganz ohne Delle,
gleich bin ich an Ort und Stelle,
Wo die hohen Häuser steh’n
kann man schon die Luxburg seh’n.

Viele Freunde warten schon,
zuerst begrüßt mich (Rt.) Arton,
ich seh‘ ihn schon nach den Tasten schielen
er wird wohl sogleich einen Boogie-Woogie spielen.

Da kommt ja auch der (Rt.) Lamprecht schon,
und begrüßt mich wie einen Sohn,
geleitet mich zur Junkertafel,
tut dies ohne viel Geschwafel.

Schnell noch an dem Glas genippt,
weil sogleich, da wird gesippt.
denn die Styxin weiß es wohl,
in Lethe steckt auch Alkohol.

Da ertönt nun das Tam-Tam,
so wie (Rt.) Don Advocato es nur kann
Es beginnt der Sippung erste Runde,
die Ritter erleben die Zeremonienstunde.

So wie es geschrieben steht,
der C sein Handwerk gut versteht.
begrüßt die Freunde freudig froh,
so ist er halt, man kennt ihn so.

Vieles könnt ich noch erzählen,
doch ich möchte euch nicht quälen.
Ja, was waren das noch Zeiten,
als ich als Junker konnt‘ einreyten.

Nun ist es leider damit aus,
ich trink allein‘ und meist zuhaus‘.
Zum ersten Mal nach meinem Schlag,
ich in die Luxburg kommen mag.

Und hoffe sehr, dass als (Rt.) Tempestas
man bei den Lympurgen hat viel Spaß.
Und hoffentlich lange schallt’s aus der Luxburg noch,
Schlaraffia lebe hoch.

Lulu